FAQs
- Welche Implantatdurchmesser und -längen gibt es?
- Um welche Oberfläche handelt es sich?
- Warum passen die Einzelteile nur in einer Position?
- Ist das System für alle Indikationen geeignet?
- Was ist die empfohlene Operationstechnik (geschlossen vs. transgingival)?
- Ist Platform-Switching möglich?
- Wie funktioniert der Clip?
- Wie hoch sind die Abzugskräfte bei temporärer Versorgung?
- Sind die Bohrer Einmalinstrumente oder können sie mehrfach verwandt werden?
- Welche Langzeiterfahrungen gibt es?
- Gibt es ein Spezialwerkzeug zum Austausch der Aufbauten (Rescue-Set)?
- Wie wird die exakte Dosierung erreicht?
- Hält der Clip auch vor der definitiven Fixierung?
- Was ist die Außenkontur des Implantats?
- Welche Sortimentserweiterungen sind geplant?
Welche Implantatdurchmesser und -längen gibt es?
Verfügbar sind folgende Durchmesser: 3,75; 4,25; 4,75 und 5,00 mm in den Längen: 8, 10, 11,5, 13 und 15 mm
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Um welche Oberfläche handelt es sich?
Die TI:ACTIVE Oberfläche ist eine anodisch-oxidierte Oberfläche mit hydrophilen Eigenschaften, welche die Osseointegration optimal unterstützt und höchste Biokompatibilität aufweist.
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Warum passen die Einzelteile nur in einer Position?
Die Verbindungsstelle ist im Querschnitt ein asymmetrischer Innen-Vierkant, der ein Höchstmaß an Passung gewährleistet. Es ist kein Positionierungsschlüssel beim definitiven Einsetzen der Aufbauten notwendig.
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Ist das System für alle Indikationen geeignet?
Das System ist für alle Indikationen, für die die Implantattherapie grundsätzlich indiziert ist, geeignet.
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Was ist die empfohlene Operationstechnik (geschlossen vs. transgingival)?
Es kann je nach Indikation sowohl die geschlossene als auch die transgingivale Einheilung angewandt werden.
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Ist Platform-Switching möglich?
Durch die Verbindungstechnologie von IQ:NECT ist ein Platform-Switching mühelos umzusetzen. Hierzu werden die Aufbauten des nächstkleineren Implantatdurchmessers eingesetzt.
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Wie funktioniert der Clip?
Der Clip funktioniert wie ein "Druckknopf": Leicht, mit einem Handgriff zu positionieren bzw. zu entfernen und sichert die Verbindung aller temporärer Aufbauteile.
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Wie hoch sind die Abzugskräfte bei temporärer Versorgung?
Die Abzugskräfte für die Sekundärteile sind auf die jeweilige Funktion spezifisch abgestimmt. Sie betragen zwischen 5N und 15N.
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Sind die Bohrer Einmalinstrumente oder können sie mehrfach verwandt werden?
Wir haben sowohl Mehrfachbohrer als auch Einpatientenbohrer im IQ:NECT Sortiment zur Verfügung. Die Bohrer, die zur Mehrfachverwendung vorgesehen sind, sollten aber nicht mehr als 5-mal benutzt werden, da sonst ggfs. die hohe Schneidleistung nicht mehr gewährleistet werden kann.
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Welche Langzeiterfahrungen gibt es?
Das System ist seit Anfang 2002 an der Universität Aachen im klinischen Einsatz und mit über 1.000 gesetzten Implantaten klinisch exzellent dokumentiert.
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Gibt es ein Spezialwerkzeug zum Austausch der Aufbauten (Rescue-Set)?
Es steht ein Rescue-Set zur Verfügung, mit dem fixierte Aufbauten im Bedarfsfall präzise ausgetauscht werden können.
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Eine exakte Menge Fixierungsmaterial wird über einen speziell zu diesem Zweck entwickelten Dosierer präzise appliziert. Ein Überschuss entsteht nicht.
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Hält der Clip auch vor der definitiven Fixierung?
Der Clip hält auch vor der finalen Fixierung, da er auf dem "Druckknopf"- Prinzip basiert. Der Aufbau ist aber keinesfalls für eine langfristige provisorische Versorgung vorgesehen.
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Was ist die Außenkontur des Implantats?
IQ:NECT Implantate sind parallelwandig mit einem selbstschneidenden Anteil.
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Welche Sortimentserweiterungen sind geplant?
In der Entwicklung befinden sich im Moment ein Implantat kleineren Durchmessers, ein provisorisches Abutment und ein Abformpfosten für geschlossene Abformung.
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