Berichte aus der Praxis
Prof. Dr. mult. Hubertus Spiekermann, Direktor der Klinik für Zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Aachen:
„Leider muss man mit herkömmlichen Implantaten vor allem bei schwierigen Fällen im Frontzahnbereich aufgrund des limitierenden Schraubenkanals Kompromisse eingehen – entweder bei der Ästhetik oder bei der Stabilität. Deshalb haben wir ein Implantatsystem mit neuer Verbindungstechnik entwickelt, das ohne Schraubenkanal auskommt. Damit ist Heraeus IQ:NECT die perfekte Lösung, um hervorragende ästhetische Ergebnisse zu erzielen bei maximaler Stabilität.“
Michael Riedel, Zahnarzt und Implantologe:
„Ich kann es wirklich als eine Einheit sehen. Implantat und Aufbau sind nach dem Fixieren ähnlich einem Monoblock, auf dem ich ganz normal arbeiten kann, als ob ich einen natürlichen Zahn vor mir hätte.“
Dr. Giudo Schröder, Zertifizierter Implantologe und Paradontologe:
„IQ:NECT liefert mir einen enormen prothetischen Vorteil, indem ich über den fehlenden Schraubenkanal eine Vielzahl an Variationsmöglichkeiten in der Prothetik erhalte, zum Beispiel zum Ausgleich stärkerer Angulationen.“
Zahnarzt Thomas Steiger und Zahntechnikermeister Holger Grundmann:
„Unsere Erfahrung mit vielen Implantatsystemen unterschiedlichster Hersteller zeigt, dass mit dem neuen IQ:NECT Implantatsystem ein einfaches Handling, Sicherheit und ästhetische Versorgungen kombiniert werden konnten. Besonders die einfache Handhabung am Behandlungsstuhl und die deutliche Zeitersparnis durch den Wegfall des Ein- und Ausdrehens von Einheilkappen, Gingivaformern, Abformpfosten und Aufbauten ermöglichen ein wirtschaftliches Arbeiten. Als weitere Vorteile lassen sich die spannungsfreie Abdrucknahme und die zahntechnische Gestaltungsfreiheit für höchste ästhetische Ansprüche nennen.“
Prof. Dr. mult. H. Spiekermann
ZA M. Riedel
Dr. G. Schröder
ZA T. Steiger
ZTM H.Grundmann



