Berichte von Patienten
Klaus Schumann (64)
Ausgangssituation:
Herausnehmbarer Zahnersatz
Der Grund, warum ich überhaupt an ein Implantat dachte, ist, dass ich keinen herausnehmbaren Zahnersatz mehr im Mund haben wollte. Zuvor hatte ich eine sogenannte Teleskopprothese. Das heißt, der Zahnersatz wurde auf den noch vorhandenen natürlichen Zähnen im Unterkiefer aufgeschoben. Nach langjährigem Einsatz waren die Zähne kaputt und mussten gezogen werden. Zu diesem Zeitpunkt entschied ich mich für ein Implantat und bekam von meinem Zahnarzt Heraeus IQ:NECT® eingesetzt. Die Implantate sind nicht herausnehmbar, sondern genauso zu pflegen wie meine echten Zähne – und ich kann wie auf meinen eigenen Zähnen beißen. Ich könnte Nüsse knacken, würde ich sagen. Ich bin froh, dass ich mir die Implantate setzen ließ.
Peter Schweitzer (42)
Ausgangssituation:
Lücken im Frontzahnbereich
Bereits 1997 brach ich mir bei einem Autounfall die beiden Schneidezähne oben ab. Seither hatte ich eine Brücke, die an anderen Zähnen aufgehängt wurde. Diese Konstruktion wurde nach Jahren der Abnutzung durch Implantate von Heraeus ersetzt. Die Kürze der Behandlung hat mich erstaunt! In nur eineinhalb Stunden wurden bei örtlicher Betäubung der Kiefer angebohrt und fünf Implantate gesetzt. Die Einwachsphase dauerte ein halbes Jahr. Dann wurde der Aufbau der Implantate eingesetzt und ein Abdruck genommen, um die keramischen Kronen zu fertigen. Das Einsetzen der Zähne ging dann ganz schnell. Die Kronen sind fest. Ich kann sie nicht herausnehmen. Es ist so, als hätte ich wieder meine eigenen echten Zähne. Die Kau- und Beißfestigkeit ist in vollem Umfang da. Und ich kann wieder unbeschwert lächeln.
Lydia von der Heiden (60)
Ausgangssituation:
Brücke/Große Bisslücke
Ich hatte im rechten unteren Kiefer eine Brücke, die nach sehr langem Gebrauch einfach kaputt war. Ein Zahn darunter war zerstört, so dass die Brücke entfernt und der Zahn wurzelbehandelt werden musste. Die Frage war, was mit der Stelle passiert, an der nun die große Lücke klaffte. Nach Prüfung des Knochengewebes fiel die Entscheidung auf ein Implantat. Dann wurde alles ganz exakt vermessen und bald darauf trat ich zur Zahn-OP an. Dabei ist nach meinem Empfinden alles sehr professionell abgelaufen und war bei weitem nicht so schlimm, wie ich es mir vorgestellt hatte. Lediglich die Bohrgeräusche sind leider nicht zu vermeiden. Ich bin zufrieden mit meinem Implantat und kann wieder herzhaft zubeißen. Ich kann’s nur empfehlen!
Dorothea Bohnkamp (54)
Ausgangssituation:
Zahnloser Kiefer
Aufgrund einer frühen Parodontitis hatte ich vorher ein Gebiss zum Herausnehmen. Das fand ich sehr störend. Ich wollte einfach etwas haben, das wie meine eigenen Zähne ist. Da sind Implantate die einzige Lösung. Die Behandlung für das Setzen der Implantate von Heraeus hat circa eineinhalb Stunden gedauert und wurde unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Natürlich habe ich mir vor der OP Gedanken gemacht. Es lief aber alles viel besser als ich erwartet habe. Gesunde eigene Zähne zu haben, ist ein großes Glück. Wenn man aber Zahnersatz benötigt, dann ist die beste Möglichkeit ein Implantat. Ich merke jetzt gar nicht mehr, dass ich keine echten Zähne habe – weder beim Kauen, noch vom Aussehen her. Mir haben die Implantate ein ganz großes Stück an Lebensqualität zurückgegeben!
Klaus Schumann
Peter Schweitzer
Lydia von der Heiden
Dorothea Bohnkamp

