Berichte aus dem Labor

Ralf Ommerborn, Zahntechnikernmeiser, Geschäftsführer Dentallabor Impladent GmbH:

„Wenn wir uns jetzt die Position dieses Implantates anschauen und uns vorstellen, es wäre ein verschraubtes Implantatsystem, dann hätten wir unseren Schraubenkanal exakt an einer so ungünstigen Position, was bedeuten würde, wir hätten lediglich hier eine ganz schmale Lamelle, die uns als Implantataufbau zur Verfügung stehen würde. Durch den fehlenden Schraubenkanal können wir jedoch eine Translation erstellen, die den Aufbau tatsächlich unter die gewünschte Position der Krone setzt.“

Zahnarzt Thomas Steiger und Zahntechnikermeister Holger Grundmann:

„Unsere Erfahrung mit vielen Implantatsystemen unterschiedlichster Hersteller zeigt, dass mit dem neuen IQ:NECT Implantatsystem ein einfaches Handling, Sicherheit und ästhetische Versorgungen kombiniert werden konnten. Besonders die einfache Handhabung am Behandlungsstuhl und die deutliche Zeitersparnis durch den Wegfall des Ein- und Ausdrehens von Einheilkappen, Gingivaformern, Abformpfosten und Aufbauten ermöglichen ein wirtschaftliches Arbeiten. Als weitere Vorteile lassen sich die spannungsfreie Abdrucknahme und die zahntechnische Gestaltungsfreiheit für höchste ästhetische Ansprüche nennen.“